Das Virtuelle Migrationsmuseum

Ein einzigartiges Projekt

DOMiD plant den Aufbau eines virtuellen Migrationsmuseums. Das Museum zeigt, wie Migration unseren Alltag prägt – bleibt aber nicht abstrakt, sondern wird konkret: Wieso waren die ItalienerInnen die ersten “GastarbeiterInnen”? Seit wann gibt es den Döner? Wieso leben viele JapanerInnen in Düsseldorf? Vor welchen Problemen stehen Flüchtlinge heute? Unsere Objekte und ihre BesitzerInnen erzählen uns spannende Geschichten über die Einwanderung nach Deutschland.

Wir wollen ein Museum schaffen, das spannend und unterhaltsam informiert. Den Weg zu diesem Museum hat unser Team bereits betreten. Es ist ein Abenteuer, eine Herausforderung, die wir nur mit verschiedenen PartnerInnen und UnterstützerInnen schaffen können – und wollen. Deshalb laden wir jeden ein, an diesem Projekt teilzuhaben und uns mit Ideen oder auch materiell zu unterstützen.

Haben wir Interesse geweckt? Dann geht es hier zu unserem Blog, auf dem ein Trailer erste Einblicke liefert.