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"Fremde Heimat. Eine Geschichte der Einwanderung aus der Türkei."

Aus den Gästebüchern

"Eine sehr bewegende Ausstellung. Erinnerungen werden wach, und das Erlebte nimmt Formen an, die wir längst vergessen glaubten."

"Jetzt verstehe ich, was mein Vater denkt, fühlt und vermisst." *

"Ich habe viel gelacht, war aber auch den Tränen nahe." *

"Eine überfällige, sehr wichtige Ausstellung, die sowohl all’ die beschämenden Diskriminierungen, als auch die inzwischen gewachsene "Migrantenkultur" (…) besser verstehen hilft!"

"Sie [die Ausstellung] zeigt beeindruckende Fakten zur Migration, die die deutsche Gesellschaft und Politik endlich zur Kenntnis nehmen und politisch umsetzen sollte."

"Diese Ausstellung sollte als Wanderausstellung durch ganz Deutschland gehen, West wie Ost!"

"Während ich mir die Ausstellung angeschaut habe, habe ich meine eigenen Erlebnisse wie einen Film vor meinen Augen gesehen. Ich bin sehr gerührt und es fällt mir sehr schwer, meine Gefühle zu beschreiben. Ich bedanke mich herzlichst."*

"Es war dringend an der Zeit, eine solche Ausstellung zu zeigen. Sie stimmt sehr nachdenklich."

"Es ging mir genau wie den türkischen Einwanderern. Ich bin aus Polen emigriert."

"Scham ist das Gefühl, das man bekommt, wenn man die Umgehensweisen mit Menschen aus der Fremde kennenlernt."

"Herzlichen Glückwunsch zu der spannenden und sehr authentischen Ausstellung."

"Es hat mich sehr berührt, als Enkelkind eines türkischen Arbeiters diese Ausstellung zu besuchen. Ich kannte nur einen Bruchteil dessen, was ich heute hier gesehen habe. Ein Stück meiner eigenen Geschichte ist hier bildlich dargestellt."*

"Ich wünschte, dass diese Ausstellung dauerhaft erhalten bleibt, und ihr die Museen anderer Städte auch die gebührende Aufmerksamkeit entgegenbringen."

"Ich bin heute zum fünften Mal - mit einer Schülergruppe - hier gewesen. (…) Wer seine Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht bestimmen. Eine sehr wichtige Ausstellung, besonders für die nächsten Generationen."*

"Lebendig vor Augen geführt!"

"Ich konnte stolz darauf sein, dass ich, zweite Generation, meinem Sohn diese Ausstellung zeigen konnte."

"Das hat mich an die Jahre erinnert, als ich nach Deutschland kam, mit dieser Ausstellung habe ich die Vergangenheit erneut erlebt. Ich wünsche mir, dass diese Ausstellung nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kinder und Enkelkinder und von Generation zu Generation weitererhalten bleibt."*

Pressestimmen

"Anschaulich und plakativ wird der Weg der türkischen Einwanderer aufgezeigt: von der strengen medizinischen Eignungsprüfung in Istanbul (...) bis hinein ins Wohnzimmer im deutsch-türkischen Stilmix der 70er Jahre. (...) Zur Abrundung dieser kurzweiligen und doch äußerst informativen Ausstellung (...), darf man orientalischen Klängen lauschen oder ein Gläschen türkischen Tee genießen. Wichtige Gedanken zum Thema kann jeder Besucher mit nach Hause nehmen." Aus: "Deutschland - ein "kleines Amerika"?", in: Foyer Report, 9. Jahrgang, April 1998.

"Mit originalen Einrichtungsgegenständen aus Wohnheimen, Dokumenten türkischer und deutscher Behörden, persönlichen Erinnerungsstücken und Fotografien von rund 100 Leihgebern werfen das Ruhrlandmuseum und (...) "DOMiT" Schlaglichter auf das Leben in der Fremde." Aus: "Leben in einer "fremden Heimat"", in: Ludwigsburger Kreiszeitung, 22.03.1998.

"Die Kunst, hinter Statistiken und Gesetzestexten das menschliche Antlitz der Betroffenen zu zeigen, macht sie [die Ausstellung] zu einer Lehrschule nicht der Toleranz, sondern des Respekts." Aus: "Traum und Realität im gelobten Land", in: taz, 14. und 15.03.1998.

"Erstmals widmet sich ein deutsches Museum - wissenschaftlich von deutschen und türkischen Fachleuten begleitet - detailliert der Geschichte der türkischen "Gastarbeiter", dokumentiert ihren Weg nach Deutschland und ihr Leben hier." Aus: "Einladung zum Erinnern", in: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 28.02.1998.

"Es ist nicht genug zu rühmen, daß Ruhrlandmuseum und (...) DOMiT e.V. diese Ausstellung in bewundernswerter Akribie zusammengetragen haben. Hier wird erst jetzt eine gesellschaftliche Besonderheit aus den sechziger, siebziger Jahren in die richtige Dimension gerückt." Aus: "Atatürk über dem Kopfkissen", in: NRZ, 14.02.1998.

"Beklemmend - und sehenswert." Aus: "Mit dem Ford 17 M in die Heimat", in: Forum Eine Welt, 1. Quartal 1998.

* Übersetzung aus dem Türkischen