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"40 Jahre Fremde Heimat. Einwanderung aus der Türkei nach Köln." –
"40 Years of Strange Homeland. Immigration from Turkey to Cologne."

Visitors´book

"Als ein Kind einer "Gastarbeiterfamilie" habe ich die Ausstellung mit Tränen in den Augen besucht. (…) Besonders die Stimme des kleinen Mädchens, die aufgenommen wurde, um sie den Eltern zu schicken, wird immer in meinem Gedächtnis bleiben, da ich die gleichen Dinge erlebt habe."*

"DOMiT verbirgt eine Geschichte, die bittersüße Träume und Erinnerungen enthält. (…) ich bin sehr berührt."*

"Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. Sie ist vielfältig und vielschichtig. (…) Eine gute Idee - sie sollte eine Dauereinrichtung werden."

"Es ist sehr wichtig, die "Gastarbeitergeschichte" in das Bewusstsein der Menschen zu bringen. Wir hoffen, DOMiT wird die Ausstellung noch an vielen weiteren Orten zeigen können."

"Eine sehr schöne Ausstellung, die besonders durch die vielen persönlichen Exponate eine sehr eindrückliche Wirkung auf mich hatte."

"Für mich, als assimilierte Türkin war das äußerst informativ, da ich meine Wurzeln besser kennen und schätzen gelernt habe!"

"Die Seele und das Gefühlsleben von Einwanderern. Beeindruckend! Sehr gut gestaltete Ausstellung."

"Als Sohn von griechischen "Gastarbeitern" find ich die Ausstellung als sehr ergreifend und informativ."

"Eine sehr intelligente Ausstellung zum Verständnis der modernen Geschichte."

"Es war sehr ergreifend, die verschiedenen Abschnitte aus dem Leben unserer Eltern in dieser Ausstellung verfolgen zu können."*

Press commentaries

"(…) Mit der vielbeachteten Ausstellung "Fremde Heimat" gab es 1998 im Essener Ruhrlandmuseum erstmals eine umfassende Darstellung zur Geschichte der türkischen Einwanderung in Deutschland. An diesem Wochenende ging in Köln die Ausstellung "40 Jahre Fremde Heimat" zu Ende (…). In beiden Projekten kamen die Migranten selbst zu Wort, waren Interviewpartner und Leihgeber der Exponate. Die türkischen Zuwanderer waren nicht mehr nur Statistik-Futter, Objekte staatlicher oder wissenschaftlicher Erhebungen, sondern aktiv und kommentierend beteiligt. (…) Dabei könnten allein schon das Archiv und die Sammlung der (…) Migrantenselbstorganisation DOMiT, die sowohl die Essener als auch die Kölner Schau bestückte, den umfangreichen Grundstock für eine Dauerausstellung bilden." In: Westfälische Allgemeine Zeitung, 26.11.2001.

"Istanbul Belediye Baskani Ali Müfit Gürtuna ise Dünya-Hafta'ya yaptigi açiklamada, sergiyi gezerken çok duygulandigini ve 40 yil önce vatandaslarimizin Almanya'ya gelislerinin bir an için gözünde canlandigini söyledi." In: Dünya, 08.11.2001.

"Köln'de, DOMiT tarafindan açilan 'Yaban, Silan Olur' sergisi, insanlari (…) hüzünlü bir yolculuga sürüklüyor. (…) Sergi ziyaretçilerine ayna tutuyor. Çünkü göç tarihi, göçmenlerin de göç edilen ülkeninde ortak tarihi; yani bu, hepimizin tarihi…" In: Türkiye, 02.11.2001

"Neben Fotos und Dokumenten machen typische Gebrauchsgegenstände aus der Zeit Geschichte lebendig - Transistorradios, Pfannen, Koffer, alte Werksausweise und, und, und…" In: @ford, Oktober 2001.

"Im DOMiT wird ein wichtiger Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte aufbewahrt (…)" In: taz, 13.09.2001.

* Translation from Turkish